Süßkartoffelküchlein

Rezept für 2 Personen

  • 200gr. Frischer Blattspinat, die Blätter abgezupft
  • 500gr. Süßkartoffeln, geschält und gefünftelt
  • 1 Tl Sojasauce
  • 50gr. Weizenmehl
  • eine Prise Zucker
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln, gehackt
  • Chilipulver
  • 100gr. Joghurt (10% Fett wäre ideal)
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer
  1. Der Spinat wird in kochendem Wasser blanchiert für ca. 2-3 Minuten. Er sollte zerfallen sein. Anschließend holt Ihr den Spinat aus dem Topf und gebt in dem gleichen Topf die geschnitten Süßkartoffeln hinzu. Jene benötigen ca. 20-30 Minuten, sie sollten weich und leicht zerbrechlich sein.
  2. Währenddessen vermengt Ihr die Sojasauce mit dem Weizenmehl, dem Salz, dem Zucker, den Frühlingszwiebeln und dem Chilipulver. Wenn die Kartoffeln gar sind, lasst Ihr sie gut abtropfen und gebt Sie zu der Weizenmehl Masse hinzu. Die Masse verrührt Ihr solange, bis sie homogen ist.
  3. Für den Dip vermischt Ihr den Joghurt mit Olivenöl, Zitronensaft und Petersilie. Anschließend schmeckt Ihr ihn mit Salz und Pfeffer ab.
  4. Mit einem Löffel nehmt Ihr Euch eine große Portion von dem Süßkartoffelbrei und “werft” Ihn in eine mit Öl erhitzte Pfanne. Nach circa 4-5 Minuten wendet Ihr die Küchlein. Die Küchlein serviert Ihr anschließend mit dem Spinat, dem Dip und eine Prise Chili, falls gewünscht.
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3 Kommentare

  1. Erstellt am 1. September 2012 um 16:35 | Permanent-Link

    Hach, ich liebe Süßkartoffeln! Und ich bin ebenfalls ein ergebener Anhänger von Yottam Ottolenghi. Ich teile seine Meinung, dass eine Mahlzeit auch wunderbar ohne Fleisch auskommen kann. Bei mir kommt es höchstens einmal die Woche auf den Tisch.

    Ich hoffe, deine Mitbewohner wissen deine Kochkünste zu schätzen :-)

    Viele Grüße
    Carina

    • cheftatze
      Erstellt am 1. September 2012 um 16:41 | Permanent-Link

      Hej Carina,

      hast du schon sein neues Kochbuch “Das Kochbuch” ? Ich bin bei Kochbüchern immer sehr geizig, aber ich glaube ich lasse es mir zu Weihnachten schenken.

      Ich hoffe ja, dass meine WG Kollegen mir da nichts vorschwindeln, aber es scheint zu schmecken :) Nur mit dem Herd muss ich mich noch anfreunden, wenn er einmal seine Temperatur erreicht hat, braucht er zum auskühlen ewig. Aber das klappt schon :)

      Grüße!

  2. dieter schulte
    Erstellt am 1. September 2012 um 18:07 | Permanent-Link

    Moin, mein Sohn! Seit du nach Aachen gezogen bist, vermissen wir deine kulinarischen Experimente. “Dein” Messer darst du bei deinem nächsten Besuch mitnehmen. Das braucht hier sowieso keiner mehr!:)) schnief:)).

    Lg Dein Vater

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