Spinat Gnocchi mit Salbeibutter

 

Rezept für 1 Person

  • 350 gr. frischen Spinat
  • 70 gr. Ricotta
  • 1 Eigelb
  • Mehl, 50-100gr.
  • 50 gr. Parmesan
  • Butter
  • 6 Blätter Salbei, klein geschnitten
  • Salz, Chili und Pfeffer
  1. Den Spinat gut putzen und allzu lange Stiele abschneiden. In kochendem Wasser 30 Sekunden blanchieren und mit Küchenpapier gut abtupfen, und salzen. Anschließend klein schneiden. Mit dem Ricotta vermengen, und mit Salz, Chili und Pfeffer abschmecken (ruhig stark “überwürzen”).
  2. Danach das Eigelb, den Parmesan und Mehl hinzugeben.
  3. In einem mittelheißen Wasserbad, formt Ihr mit 2 kleinen Löffeln Gnocchi, direkt in das Wasser hinein.
  4. In einer Pfanne die Butter erhitzen und den Salbei hinzugeben.
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Ajvar-Polenta Tapa

Rezept für 4 Personen

  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 600ml Gemüsebrühe
  • einen Schuss Olivenöl
  • 120gr. Maismehl (grob)
  • 40gr. Ajvar
  • 60gr. Feta
  • Salz, Pfeffer
  • 200gr. Pilze
  • 3 Tomaten
  • Balsamico Bianco
  • Olivenöl
  • Petersilie, gehackt
  1. Die gewürfelte Zwiebel bratet Ihr in einem großen Topf mit etwas Olivenöl an und gebt nach einer Minute die Gemüsebrühe hinzu. Jene kocht Ihr auf und rührt dann das Maismehl ein. Wenn diese Masse anfängt zu kochen gebt Ihr den Ajvar und den Fetakäse hinzu und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.
  2. Gemüse wie Pilze, Zucchini oder Auberginen würde ich nun in einer Pfanne leicht anbraten. Tomaten, Möhren und Gurken einfach aufschneiden und dazu geben. Alles mit etwas Balsamico Bianco und Olivenöl beträufeln und die Petersilie drüber streuen. Als Dip serviere ich gerne etwas Ajvar und Fetakäse.
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Kichererbsenpfanne

Rezept für 1 Portion

  • Öl
  • 1 Knoblauchzehe, gewürfelt
  • 250gr. Kichererbsen, abgetropft
  • 1/2 Zucchini, geschnitten
  • 2 El Erdnussbutter
  • Limettensaft
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Chili
  • Messerspitze Zimt
  • 1/4 Bund Petersilie, gehackt
  • Joghurt (10% Fett)
  1. In einer Pfanne erhitzt Ihr etwas Öl und schwenkt darin anschließend den Knoblauch für 30 Sekunden. Anschließend gebt Ihr die Zucchini hinzu und bratet Sie kurz an. Danach holt Ihr sie aus der Pfanne und legt Sie zur Seite. In die Pfanne fügt Ihr die Kichererbsen hinzu. Nach 30 Sekunden gebt Ihr etwas Wasser, die Erdnussbutter, Limettensaft, Salz, Pfeffer, Chili und Zimt hinzu. Anschließend kocht Ihr alles ein, falls die Sauce zu fest wird, gebt Ihr etwas Wasser hinzu.
  2. Zum servieren fügt Ihr die Zucchini unter und bestreut die Kichererbsenpfanne mit Petersilie und Chili. Ein Klacks Joghurt macht das Gericht deutlich frischer.
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Süßkartoffelküchlein

Rezept für 2 Personen

  • 200gr. Frischer Blattspinat, die Blätter abgezupft
  • 500gr. Süßkartoffeln, geschält und gefünftelt
  • 1 Tl Sojasauce
  • 50gr. Weizenmehl
  • eine Prise Zucker
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln, gehackt
  • Chilipulver
  • 100gr. Joghurt (10% Fett wäre ideal)
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer
  1. Der Spinat wird in kochendem Wasser blanchiert für ca. 2-3 Minuten. Er sollte zerfallen sein. Anschließend holt Ihr den Spinat aus dem Topf und gebt in dem gleichen Topf die geschnitten Süßkartoffeln hinzu. Jene benötigen ca. 20-30 Minuten, sie sollten weich und leicht zerbrechlich sein.
  2. Währenddessen vermengt Ihr die Sojasauce mit dem Weizenmehl, dem Salz, dem Zucker, den Frühlingszwiebeln und dem Chilipulver. Wenn die Kartoffeln gar sind, lasst Ihr sie gut abtropfen und gebt Sie zu der Weizenmehl Masse hinzu. Die Masse verrührt Ihr solange, bis sie homogen ist.
  3. Für den Dip vermischt Ihr den Joghurt mit Olivenöl, Zitronensaft und Petersilie. Anschließend schmeckt Ihr ihn mit Salz und Pfeffer ab.
  4. Mit einem Löffel nehmt Ihr Euch eine große Portion von dem Süßkartoffelbrei und “werft” Ihn in eine mit Öl erhitzte Pfanne. Nach circa 4-5 Minuten wendet Ihr die Küchlein. Die Küchlein serviert Ihr anschließend mit dem Spinat, dem Dip und eine Prise Chili, falls gewünscht.
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Socca

 

Rezept für drei Personen

  • 300gr. Weizenmehl Type 405
  • 300gr. kochendes Wasser
  • 700gr. kleine Tomaten, halbiert
  • Olivenöl
  • 3 Stängel Thymian
  • 1 Packung getrocknete Tomaten in Öl (das Öl aufbewahren!)
  • 1 Packung Oliven, in Ringe geschnitten
  • Basilikumblätter
  • 5 Zwiebeln, in feine Scheiben geschnitten
  • 1 Lorbeerblatt
  • Zucker
  • Parmesan, gehobelt
  • Salz, Pfeffer
  1. Für die Wraps vermengt Ihr das kochende Wasser mit der gleichen Menge Mehl in einem großen ,Kücheneimer‘ mit einem Löffel (Vorsicht: Verbrennungsgefahr), wenn die Masse etwas abgekühlt ist knetet Ihr mit der Hand weiter. Das ganze Prozedere dauert ca. vier Minuten. Danach formt Ihr aus dem Teig kleine Kugeln zu je 85 gr. Portionen. Daraus formt Ihr große, dünne Fladen, die eine 22cm Pfanne ausfüllen. Dann erhitzt Ihr eine 22cm (oder eine noch größere) Pfanne und bratet die Teiglinge ohne Öl an. Nach 30 Sekunden wendet Ihr die Fladen, dabei sollten sich keine großen braunen Flecken bilden, denn jene sind sehr hart und zersplittern. Die Anbratzeit variiert natürlich stark nach Eurem Kochfeld, weshalb Ihr am besten einfach von Zeit zu zeit unter den Fladen die Lage begutachten solltet.
  2. Für den Belag heizt Ihr Euren Backofen auf 200 Grad (Umluft) vor. Die halbierten Tomaten gebt Ihr auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und beträufelt Sie mit etwas Olivenöl und Salz. Dann zupft Ihr drei Stängel Thymian, zerdrückt Sie in Eurer Hand und legt Sie einfach hinzu, dass Blech lasst Ihr ca. 20 Minuten im Backofen. Ziel ist es, dass die Tomaten Ihre Flüssigkeit verlieren und Glutamat erzeugen.
  3. In dieser Zeit bratet Ihr die Zwiebelscheiben bei mittlerer Temperatur, zusammen mit dem Lorbeerblatt, in einer großen Pfanne an. Sie sollen ca. 20 Minuten darin brutzeln, weshalb die Temperatur nicht zu hoch eingestellt werden sollte. Nach fünf Minuten beträufelt Ihr sie mit einer guten Prise Zucker und Salz. Gelegentlich umrühren.
  4. Wenn die Tomaten gar sind (bräunlich, aber nicht schwarz), holt Ihr das Blech aus dem Backofen und schaltet den Backofen auf 180 Grad. Die Wrap Fladen belegt Ihr nun mit den Tomaten, den getrockneten Tomaten, den Zwiebelringen, den Olivenscheiben, etwas Salz und beträufelt alles mit dem Öl der getrockneten Tomaten. Nach ca. 10 Minuten ist die Pizza am äußeren Rand leicht knusprig und Ihr könnt Sie aus dem Backofen holen. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr nun etwas gehobelten Parmesan und die Basilikumblätter auf die Pizza geben.
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Gemüse Lasagne

 

Zubereitung der Tomatensauce

  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel, fein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, geschnitten
  • 4-5 Tomaten, gewürfelt
  • 20 Oliven, grob gehackt
  • 1 kleine Dose ganze, geschälte Tomaten (425ml, 285gr. EW)
  • Basilikumblätter (umso mehr, desto besser!)
  • Zum Abschmecken: Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Chilipulver
  1. In einem mittelgroßem Topf erhitzt Ihr das Olivenöl und bratet darin die Zwiebel und den Knoblauch bei mittelhoher Temperatur an.
  2. Nach drei Minuten fügt Ihr die Tomaten und die Oliven hinzu und kocht das ganze für 5 Minuten ein.
  3. Danach fügt Ihr die Dosentomaten und den Basilikum hinzu. Dies kocht Ihr 8 Minuten ein und lasst das ganze anschließend 45 Minuten bei geschlossenem Deckel simmern.
  4. Zum Schluss schmeckt Ihr die Tomatensauce leicht ab.

Zubereitung des Gemüses

Ihr könnt im Grunde jede Gemüseart nehmen, die Ihr zu Hause rumliegen habt (z.B. Kohl, Aubergine, Mangold). Ihr solltet natürlich nur die unterschiedlichen Garzeiten beachten.

  • 1 große Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • 2 Möhren, in Scheiben geschnitten und geschält
  • 2 Paprika, in Scheiben geschält
  • 10 Pilze
  • 350gr. Spinat
  • Olivenöl, Salz
  1. Ihr erhitzt den Ofen auf 210 Grad Umluft.
  2. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech gebt Ihr die Paprika, die Möhren und die Zucchini hinzu. Ihr besprenkelt das Gemüse nun mit Olivenöl und Salzt alles leicht. Anschließend gebt Ihr das Blech in die oberste Schublade des Ofens. Falls Ihr zu wenig Platz habt, müsst Ihr warten bis das erste Blech fertig ist.
  3. Nach ca. 10 Minuten holt Ihr das Gemüse aus dem Ofen und entfernt mit einem kleinen Messer die Haut der Paprika (Vorsicht heiß!)
  4. Die Pilze erhitzt Ihr in einer Pfanne mit Olivenöl bei mittlerer Temperatur und lasst sie leicht Farbe annehmen.
  5. Den Spinat erhitzt Ihr in einem Topf und drückt ihn anschließend in einem Sieb aus.
  6. Anschließend schaltet Ihr den Ofen auf 175 Grad herunter für die spätere Lasagne.

Zubereitung der Ricotta-Creme

  • 2 Packungen Ricotta (500gr.)
  • 1 Zitrone, deren Saft
  • Salz, Pfeffer
  • Basilikum (umso mehr, desto besser), fein geschnitten

Ihr vermischt den Ricotta mit dem Zitronensaft (portionsweise hinzufügen und immer probieren) und schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und dem Basilikum ab.

Zusammenstellung der Lasagne (für 4-5 Personen)

  • ca. 15 Lasagneblätter
  • 250gr. Mozzarella

Ihr ölt zuerst Eure Lasagne Form ein und fügt zuerst eine Lage Tomatensauce in die Form. Anschließend folgt die Rotation: Lasagneblätter, Ricotta, Gemüse, Spinat, Tomate, Lasagneblätter etc.. Zum Schluss endet Ihr (im Idealfall) mit Tomatensauce und danach Ricotta und fügt darauf den Mozzarella Käse hinzu. Bei 170 Grad backt Ihr die Lasagne für 35-40 Minuten, bis der Mozzarella gebräunt ist. Guten Appetit

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Lachsburger mit Wasabi Mayonnaise

Rezept für die Lachsburger (für 4 Personen)

  • 500gr. Lachsfilet
  • 1/2 Gurke, geschält
  • 3 große Salatblätter
  • 1 Zwiebel, in große Ringe geschnitten
  • ca. 140ml Sonnenblumenöl (oder ein anderes neutrales Öl, z.B. Distelöl oder gewisse Rapsöle)
  • 1 Vollei
  • 1 El Schmand
  • Salz, Pfeffer
  • Wasabi (je nach Geschmack und Sorte, ich habe geschätzte 4 Tl verwendet)
  • 1 Limette, deren Saft
  • 7-8 Stiele Petersilie, geschnitten
  1. Den Lachs in kleine Würfel schneiden und mit Limettensaft, Salz und Petersilie vermengen.
  2. Danach das Ei und etwas Salz mit einem Handrührgerät (Für die aktiven reicht auch ein Schneebesen) aufschlagen und in einem dünnen Strahl das Öl hinzufügen. Die Masse sollte sich langsam verdicken, wenn Sie wirklich steif ist ist die Mayonnaise perfekt. Dann fügt Ihr den Schmand hinzu und schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer, Limettensaft, Petersilie und Wasabi ab.
  3. Die geschälte Gurke halbiert Ihr längs und schneidet Sie in dünne Scheibchen.
  4. Für die karamellisierten Zwiebeln erhitzt Ihr etwas Öl in einer Pfanne und brutzelt die Zwiebelscheiben an. Nach 1-2 Minuten bepudert Ihr sie von beiden Seiten mit etwas Zucker (ca. 5 Gramm).
  5. Aus der Lachs-Masse formt Ihr vorsichtig 4 runde Burger und befördert Sie mithilfe eines sehr dünnen Pfannenwenders (am besten aus dünnem Metall) von einem Tablett in die heiße Pfanne. Nach ca. 3-4 Minuten wendet Ihr die Burger, aber am Besten inspiziertt Ihr nach 2 Minuten die Unterseite vorsichtig nach dunklen Stellen :) .
  6. Für die Zusammenstellung des Burgers könnt Ihr nun beispielsweise so vorgehen: Burgerhälfte 1, Wasabi, Mayonnaise, Salatblatt, Lachs, Gurke, Zwiebel, Mayonnaise, Burgerdeckel 2.

Rezept für die Burgerbrötchen für 6 Burger

Das Rezept stammt von Kyche und wurde leicht abgewandelt.

  • 220 ml Wasser (nicht heißer als 38 Grad)
  • 30gr. Butter
  • 1 Ei
  • 410 gr. Mehl Type 405
  • 45gr. Zucker
  • Prise Salz (Ich schwöre auf Himalaya Salz)
  • 1 Tl Hefe
  • Flüssige Butter (ca. 40gr.) für das Bestreichen
  1. Alle Zutaten gründlich vermengen und verkneten. Anschließend abgedeckt 1 Stunde lang gehen lassen.
  2. Danach bepudert Ihr den Teigklumpen mit Mehl und formt daraus 6 Burger, die jeweils 12-14cm im Durchmesser groß sind. Jene lasst Ihr offen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech für eine weitere Stunde stehen. Jetzt könnt Ihr den Ofen eventuell auch schon auf 185 Grad vorheizen (Umluft).
  3. Danach bestreicht Ihr die Burgerbrötchen komplett mit flüssiger Butter und lasst Sie ca. 15 Minuten im Ofen backen.
  4. Nach ca. 5 Minuten des Auskühlens sind die Brötchen startklar zum Verzehr.


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Chicken Tikka Masala mit Malabar Paratha

Zutaten für das Punjabi Garam Masala

Adaptiert und verändert von 660 Curries von Raghavan Iyer

  • 3 Cassia Zimtstangen (für ein stärkeres Aroma), zerbrochen
  • 1 El Koriandersamen
  • 1 Tl Kümmel
  • 5 Nelken
  • 0,5 Tl Pfefferkörner
  • eine Prise Kardamon
  • 3 Lorbeerblätter
In einer Pfanne alle Gewürze, bis auf das Kardamon, erhitzen und 5 Minuten anrösten. Anschließend abkühlen lassen und mörsern.

Zutaten für das Chicken Tikka Masala (4 Personen)

Adaptiert und verändert von 660 Curries von Raghavan Iyer

Die Marinade

  • 1,5  Hähnchenbrustfilets, in knapp 2-3 cm breiten langen Streifen
  • 100 gr. Joghurt
  • 1 Knoblauchzehe, durchgepresst
  • Ingwer, fein geschnitten ( 2-3cm)
  • 2 Tl Koriandersamen, gemahlen
  • 2 Tl Kümmel
  • 1,5 Tl Paprika
  • 2 El Petersilie, gehackt
  • Pfeffer, Salz
  • 0,5 Tl Kurkuma
  • 0,5 Tl Punjabi Garam Masala

Die Sauce

  • 800 gr. Dosentomaten
  • 2 El Schmalz / Ghee
  • 1 rote Zwiebel, gewürfelt
  • 1 rote Paprika, in ca. ein Zentimeter große Würfel geschnitten
  • 1 Hand Mandeln, geschnitten
  • 1 Hand Rosinen
  • 80 ml Sahne (30% Fett)
  • 2 Tl Salz
  • Chilipulver
  • 1 Tl Punjabi Garam Masala
  1. Den Grill auf 200 Grad direktes grillen vorbereiten.
  2. Die Zutaten für die Marinade vermengen und in jener die Geflügelstreifen hinzugeben. So lang es geht ziehen lassen ( >5 Stunden)
  3. In einem Topf die Zwiebel, die Paprikawürfel, die gehobelten Mandeln und die Rosinen im Ghee dünsten. Nach 6 Minuten die Tomate hinzugeben und alle Zutaten hinzufügen, die Sauce so lang es geht bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Anschließend pürieren und abschmecken.
  4. In der Zeit die Hähnchenbruststreifen grillen, eine gelöcherte Alu – Schüssel kann dabei die Streifen vor dem hinunterplumpsen bewahren. Das Geflügel mit der Sauce vermengen und das Naan Brot grillen.

Zutaten für das Malabar Paratha

Adaptiert und verändert von 660 Curries von Raghavan Iyer. Ergibt 4 Fladen.

  • ca. 300 gr. Type 550 Mehl
  • 1,5 Tl Backpulver
  • Salz
  • 1,5 El Ghee
  • 80 ml Buttermilch
  • 160ml Wasser
  1. Das Mehl, das Backpulver und das Salz vermengen und das Ghee hinzugeben. Danach alle anderen Zutaten hinzufügen und nach Bedarf mit Mehl und Wasser zu einem glatten Teig weiterkneten. 30 Minuten stehen lassen.
  2. Den Teig in 4 Stücke teilen, zu einer Rolle rollen und anschließend schneckenförmig aufrollen. In Folie einwickeln.
  3. In dünne Fladen ausrollen, mit Ghee bepinseln und grillen.
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Kartoffelküchlein

 

 

Zutaten für die Kartoffelküchlein

  • 750 gr. festkochende Kartoffeln
  • 500gr. Spinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • Öl
  • 2 Tl Kurkuma
  • 3 Tl Kümmel

Zutaten für den Wassermelonen Tomaten Salat

  • 3 kleine Frühlingszwiebeln
  • 1/4 Wassermelone (nach Gusto)
  • 4 Tomaten, gewürfelt
  • 6 Blätter Kopfsalat, in essbare Stücke geschnitten
  • 3 Thymianzweige, die harten Stiele entfernt
  • 1 Tl Honig
  • 5 El Balsamico Bianco
  • 3 El Olivenöl
  • Schuss Himbeeressig
  • Salz, Pfeffer

Zutaten für die Erdnussbutter Kokosnussmilch Sauce

  • 3 El Erdnussbutter
  • 200ml Kokosnussmilch
  • eine Prise Rohrzucker
  • 1 Tl gutes Salz (abschmecken !)
  • Zitronensaft

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln mit der Schale aufkochen und bei niedriger Hitze ca. 30 Minuten gar kochen. Anschließend pellen (Achtung: heiß!) und 250gr. in kleine Würfel schneiden. Die restlichen Kartoffeln mit Kurkuma und Kümmel zu einem Brei stampfen.
  2. Falls ihr Tiefgekühlten Spinat verwendet, holt Ihn drei Stunden vor der Verarbeitung aus dem Kühler heraus. Anschließend erhitzt Ihr das Olivenöl und den Knoblauch und fügt danach den Spinat hinzu. Nach ca. 3-4 Minuten anbraten drückt Ihr den Spinat mit einem Löffel über einem Sieb aus und hackt Ihn danach klein.
  3. Danach vermengt Ihr die Kartoffelwürfel, den Kartoffelbrei und den Spinat und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab. Daraus formt Ihr ca. 8 kleine Küchlein, welche Ihr in einer Pfanne (am besten zwei) mit etwas Olivenöl auf mittlerer Temperatur 3-5 Minuten pro Seite anbratet.
  4. Für den Salat schneidet Ihr die Wassermelone und die Tomaten in mundgerechte Stücke. Die Frühlingszwiebel schneidet Ihr in klein Ringe. Zusammen mit dem Kopfsalat füllt Ihr den Salat in eine kleine Schüssel.
  5. Für das Dressing vermischt Ihr die restlichen Zutaten und mixt vor dem servieren alles mit einem Mixer / Handrührgerät auf.
  6. Für die Erdnussbutter Sauce vermischt Ihr alle Zutaten in einem kleinen Topf bei mittlerer Temperatur und schmeckt Sie mit Zucker, Salz und Zitronensaft ab.
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Mango-Matjes Tartar auf roter Beete

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